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So erhälst du einen saftig, grünen Rasen

  1. Regelmäßiges Mähen und Vertikutieren sind entscheidend für einen grünen und saftigen Rasen.
  2. Während Hitze- und Trockenperioden sollte die Schnitthöhe angepasst werden, um das Austrocknen des Rasens zu vermeiden.
  3. Verwende einen speziellen Rasendünger mit Sofort- und Langzeitwirkung, der reich an Stickstoff und Kalium ist, um das Wachstum und die Farbe des Grases zu fördern.
  4. Achte darauf, den Dünger gleichmäßig auf den Rasen zu verteilen und ausreichend zu bewässern.
  5. Wenn du den Nährstoffgehalt deines Rasens kennst (z.B. durch eine Bodenprobenanalyse), kannst du die Auswahl des Düngers darauf abstimmen.
Erden & Dünger

Das Beste für deinen Rasen

Welcher Rasenmäher passt für mich?

  1. Die Größe der zu mähenden Fläche ist ein wichtiger Faktor. 
  2. Die Schnittbreite des Rasenmähers bestimmt, wie viel Fläche in einem Durchgang gemäht wird.
  3. Wenn du den Rasenschnitt als Dünger verwenden möchtest, solltest du einen Mäher mit Mulchfunktion wählen. 
  4. Generell eignen sich Benzin Rasenmäher besonders für größere Flächen ab ca. 500 Quadratmeter. 
  5. Akku- und Elektro-Rasenmäher eignen sich für kleinere bis mittlere Flächen von bis zu 500 Quadratmetern. Sie sind leise und umweltfreundlicher als Benziner. Beim Kauf solltest du besonders auf die Kabellänge (bei Elektromähern) achten.
  6. Rasenroboter erledigen die Arbeit automatisch. Hier gibt es bereits Modelle die GPS gesteuert sind.
  7. Der Preis variiert je nach Modell und Funktionen.
Rasenmäher & mehr

Richtig bewässern – so bleiben Rasen und Garten gesund

Ein sattgrüner, kräftiger Rasen braucht Wasser – entscheidend sind jedoch der richtige Zeitpunkt, die passende Menge und die geeignete Methode. Viele Probleme entstehen nicht durch zu wenig, sondern durch falsches Gießen.

Den Rasen richtig bewässern

  • Selten, aber gründlich gießen: Etwa 10–15 Liter pro Quadratmeter, ein- bis zweimal pro Woche. So wird der Boden tief durchfeuchtet und die Wurzeln wachsen in die Tiefe. Das macht den Rasen widerstandsfähiger gegen Trockenheit.
  • Bester Zeitpunkt: Frühmorgens. Das Wasser kann gut einsickern und verdunstet nicht sofort. Abends zu gießen erhöht das Risiko von Pilzkrankheiten, da die Feuchtigkeit über Nacht auf den Halmen bleibt.
  • Profi-Tipp: Eine automatische Bewässerungsanlage oder ein Regner mit Zeitschaltuhr spart Zeit und Wasser und sorgt für eine gleichmäßige Versorgung. Ein optimal bewässerter Rasen dankt es mit dichtem Wuchs, kräftiger Farbe und hoher Belastbarkeit – den ganzen Sommer über.
Produkte zur Bewässerung

Die richtige Bewässerungsmethode wählen & Wasser sparen

Je nach Pflanzen- und Bodenart eignen sich unterschiedliche Systeme:

  • Tropfbewässerung (besonders effizient für Beete und gezielte Versorgung)
  • Sprinkleranlage (für größere Rasenflächen)
  • Manuelle Bewässerung mit Schlauch oder Gießkanne (flexibel einsetzbar)


Auch hier gilt: Frühmorgens oder am späten Abend bewässern, um die Verdunstung möglichst gering zu halten.

Nachhaltig Wasser sparen

  • Regenwasser nutzen: Regentonnen oder andere Sammelsysteme helfen, Trinkwasser zu sparen.
  • Mulchschicht aufbringen: Hält die Feuchtigkeit im Boden und reduziert Verdunstung.
  • Trockenheitsresistente Pflanzen wählen: Zum Beispiel Ziergräser, Sukkulenten (Hauswurzen) oder Lavendel.


Mit der richtigen Bewässerung sparst du Wasser, Energie und Kosten – und sorgst gleichzeitig für einen gesunden, widerstandsfähigen Rasen und Garten.

Deine Helfer zur Gartenbewässerung

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