Bewässerungstopf Aquado 

Ihnen kommt vor, dass die Erde selbst nach einem ergiebigen Regenschauer schnell wieder trocken ist und auch ihre Pflanzen kurz darauf ihren Kopf hängen lassen? Das ist leider auch die Wahrheit. Von einem Regenschauer erhält die Pflanze lediglich 10-30 % der Flüssigkeit. Der restliche Regen rinnt ab als Abfluss, versickert in der Erde sowie der Großteil des Regens verdunstet.


Mit der überlieferten Technik der Aquado Bewässerungstöpfe gibt es eine Lösung mit der dem entgegengewirkt werden kann. Aquado sind Bewässerungstöpfe aus natürlicher Terrakotta, die sich perfekt als Wasserreserven eignen und mit der man bis zu 70 % Wasser sparen kann.
 

Anwendung

Der Aquado Bewässerungstopf wird ebenerdig in der Nähe der Pflanzen vergraben. Als Richtwert gilt hier 30 cm Entfernung von der Pflanze. Der Topf wird mit Wasser bis zum Rand gefüllt und mit dem Deckel bedeckt. Dies verhindert eine Verdunstung des Wassers sowie einer Vermehrung von Insekten. 


Der Topf passt sich an die Feuchtigkeits- und Temperaturbedingungen der Umgebung an. Das heißt wenn der Boden trocken ist, wird das Wasser im Topf dank der Saugkraft, die durch die Spannung der Bodenfeuchtigkeit und der Wurzeln selbst erzeugt wird, schneller abgegeben. Wenn es regnet und der Boden gesättigt ist, gibt der Topf erst dann wieder Wasser ab, wenn die Erde erneut ausgetrocknet ist. 


Diese Methode des "Gießen" ist sehr effizient, da sich die Wurzeln der Pflanze nur das Wasser holen, was sie auch benötigen. Ebenfalls ist der Boden feucht, aber nicht nass, was das Wachstum von Unkraut an der Oberfläche hemmt. Die Menge des Wassers reicht für 5-7 Tage, wobei bedenkt werden muss, dass das Erdreich, solange es feucht ist kein Wasser vom Bewässerungstopf entnimmt. Im Hochsommer ist realistischer Weise mit einer Abgabedauer von 5 Tagen zu rechnen.

Der Aquado ist ideal für Gärten, Gemüsegärten, Blumen- und Anzuchtkästen und Hochbeete.