#mehrdahinter: unsere Lieferanten

Wir stellen Ihnen eine Auswahl unserer regionalen Lieferanten vor – denn wir sind sehr stolz darauf, starke Partner in der Nähe zu haben, auf die wir uns – teilweise schon seit Jahrzehnten – verlassen können.

Wir produzieren hier in der Region

Wir produzieren hier in der Region

MOLDAN Baustoffe

"Du bist einfach nah am Kunden. Du berätst den Kunden, du hilfst ihm, wenn er ein Thema hat. Das ist es, worum es dann auch geht: wie kann ich meinem Kunden helfen?", so Johann Eder, einer der Geschäftsführer von MOLDAN.

MOLDAN ist unser Lieferant aus Kuchl für: Putze, Estrich, Mörtel, Beton und Spezialbaustoffe. Das Abbaugebiet ist das größte österreichische Gipsvorkommen.

Abbau bedeutet immer einen Eingriff in die Natur zu machen, auch kann der Rohstoff nur einmal gewonnen werden. Darum muss man mit der Ressource verantwortungsvoll umgehen, damit nachfolgende Generationen auch noch etwas davon haben.

Die mineralischen Rohstoffe sind unendlich recyclebar, dadurch haben sie einen unendlichen Lebenszyklus. Ebenso nachhaltig sind auch die kurzen Vertriebswege mit der Verteilung über das Lagerhaus-Filialnetz.

Die Produkte zeichnen sich zudem durch hohe Qualität und schnelle Verfügbarkeit aus.

Wir sind dankbar für diese gute Partnerschaft mit MOLDAN. 

 



 

Der einzige Großverteiler, der das noch bringt, ist eben das Salzburger Lagerhaus

Der einzige Großverteiler, der das noch bringt, ist eben das Salzburger Lagerhaus

Himmelberger Zeughammerwerk

Willkommen bei Himmelberger Zeughammerwerk in Frantschach St. Gertraud. Mein Name ist Seppi Müller ich bin Geschäftsführer, einer von zweien. Seit 1675 gibt es die Firma. Hier an diesem Standort sind wir seit 100 Jahren. Wir sind hier in einer Schmiede, die eine Vielzahl an handgeschmiedeten Werkzeugen für die Land- und Forstwirtschaft herstellt. Da können wir den Bedarf der Lagerhäuser perfekt abdecken.

Durch die alten Maschinen und die hochqualifizierten Mitarbeiter, geben wir dem Stahl mehr Zeit bis zum fertigen Produkt. Alles geht viel langsamer, dadurch habe ich eine feinere Ausführung, eine bessere Schneidhältigkeit und eine höhere Qualität. Und das Besondere daran ist, dass bei uns die Fertigung Schritt für Schritt ist. Auf 100 Jahre alten Maschinen. Jeder Mitarbeiter ist praktisch ein Teil des Produktes.

Die Werkzeugformen, die wir haben sind sehr regional. Früher hat es in jedem Tal eine Schmiede gegeben, daher kommt das. Diese Schmieden gibt es alle nicht mehr. Wir sind geblieben. Und wir stellen jetzt die regionalen Produkte auch in Kleinstserien her. Und der einzige Großverteiler, der das noch bringt, ist eben das Salzburger Lagerhaus.



 

Stolz auf unsere langjährige Partnerschaft

Stolz auf unsere langjährige Partnerschaft

Lungauer Eachtling

Im Lungau sagen wir zur Kartoffel ‚Eachtling‘, das kommt wahrscheinlich vom Wort ‚Erdlinge‘ und den Eachtling gibt es nur im Lungau. Inzwischen kennt man den Eachtling aber weit über den Lungau hinaus.“

Eachtling ist eine echte Salzburger Erfolgsgeschichte. Ein Lebensmittel, das es so eben nur genau hier gibt. Und das mittlerweile als Regionsbezeichnung und Marke weit über die Grenzen des Lungaus bekannt und begehrt ist, so Eachtlingbauer Josef Bogensperger.
„Ich will nicht sagen, dass unsere Eachtling besser sind als andere, aber in ihrem Geschmack und in ihrer Erscheinung sind sie einfach etwas Besonderes“, erklärt uns Andreas Kaiser, Geschäftsführer des Lungauer Saatzucht- und Saatbauvereins.


Denn das Besondere am Eachtling ist, dass er nicht überall wächst, sondern eben nur im Lungau. Wie beim Wein müssen das Klima und der Boden stimmen. Und das raue Klima und der Urgesteinsverwitterungsboden sind perfekt dafür, dass die Knolle langsam wächst. Und das schmeckt man auch. Dabei ist der Eachtling keine eigene Sorte, sondern umfasst verschiedene Sorten mit klingenden Namen wie Evita, rotschalige Laura, Ostara oder Ditta. „Wir arbeiten  großteils biologisch, deshalb fallen etliche Sorten allein deshalb schon für den Anbau weg. Im Laufe der Jahre haben wir herausgefunden, welche
Sorten bei uns ohne synthetische Spritzmittel wachsen.“
 

Herausforderungen des Klimawandels
Dabei bleibt auch der Eachtling vor den Herausforderungen unserer Zeit nicht verschont. Viele der Schädlinge kannten die Lungauer Bauern nur aus den Lehrbüchern. Das ist heute anders: „Es wird auch hier immer wärmer, speziell die Nächte, und das spüren wir natürlich auch. Vor 20 Jahren hatten wir zum Beispiel keinen Kartoffelkäfer und auch der Pilzbefall war durch die kühleren Nächte weniger vorhanden.“ Deshalb ist es entscheidend, die genetische Vielfalt in der Natur zu wahren. Durch den Erhalt der Sorten, die widerstandsfähiger sind, tragen die 22 Lungauer Eachtlingbauern so dazu bei, die Qualität des Eachtlings und die regionalen Wurzeln zu erhalten.


Regionen und Bauern stärken
„Wir spüren, es ist dem Salzburger Lagerhaus ein Anliegen, die Regionen zu stärken, vor Ort präsent zu sein und die Bauern zu unterstützen. Unsere Zusammenarbeit besteht seit 1997 und die Devise war von Anfang an klar: Das Lagerhaus schafft sehr gute Rahmenbedingungen, die den Lungauer Eachtling nach vorne bringen und bekannt machen.“

Wir sind stolz unseren Teil für die Bekanntheit und die Verbreitung des Lungauer Eachtling beizutragen. Denn für uns bedeutet der Eachtling viel mehr und ist nicht einfach nur ein Lebensmittel, das wir verkaufen. Der Eachtling ist für uns Sinnbild und Versprechen an unsere Kunden, beste regionale Qualität zu erhalten und für Generationen zu bewahren.



 

Beschattung für dein Eigenheim 

Beschattung für dein Eigenheim 

Tritscheler Rollladen und Sonnenschutz

Mit der Firma Tritscheler verbindet uns seit Jahrzehnten eine großartige Partnerschaft und gemeinsame Werte wie Regionalität und Nachhaltigkeit. Denn produziert wird dort, wo die Produkte gebraucht werden. Das schafft Arbeitsplätze vor Ort und entlastet aufgrund kurzer Lieferwege unsere Umwelt. 



 

Pflanzen kaufen, wo sie wachsen

Pflanzen kaufen, wo sie wachsen

Baumschule Gurtner in Ort im Innkreis

Das größte Geschenk, das wir den kommenden Generationen machen können, ist die Vielfalt in der Natur zu erhalten. Darum legen wir Wert darauf, mit Partnern zu arbeiten, denen das genauso am Herzen liegt wie uns. 

Die Baumschule Gurtner wurde 1910 von Martina Gurtners Urgroßvater gegründet. Sie führt die Baumschule in der 4. Generation mit dem Leitsatz: „Pflanzen kaufen, wo sie wachsen”.

In der Baumschule Gurtner werden Bäume ganz traditionell groß gezogen. Denn auch wenn in der Veredelung und im Handwerk manches moderner geworden ist, braucht ein Baum eben, was ein Baum braucht: Zeit, Pflege und Aufmerksamkeit. “Ich habe eigentlich nicht viel verändert, weder am Sortiment noch an der Produktion. Ich kann den Baum nicht anders produzieren als vor 100 Jahren. Es gibt zwar neuere Sorten und Veredelungsunterlagen, aber die Grundlagen haben sich nie verändert.” erklärt Gärtnermeisterin Martina Gurtner. Es geht darum, die Vielfalt der Natur in den Garten zu bringen. “Deshalb ist es wichtig, dass wir auch alte Sorten und große Bäume pflanzen, damit wir eine schöne Naturlandschaft zustande bringen.” Dabei geht es immer um den Leitsatz: “Pflanzen kaufen, wo sie wachsen.” Denn jede Region braucht einen anderen Obstbaum. So bleibt auch die Sortenvielfalt erhalten.

Ein gesunder und schöner Baum ist und bleibt Handarbeit.

Ein Obstbaum geht vier Jahre durch die erfahrenen Hände der Gärtnerinnen und Gärtner bevor er verkauft wird. “Die sind wie unsere kleinen Kinder, die wir in der Schule aufziehen, deshalb heißt es auch Baumschule.” Der Kunde darf dann diese Verantwortung weiterführen und schafft so im eigenen Garten einen wichtigen Beitrag für eine enkelverträgliche Zukunft. Mit der nötigen Zuwendung und Pflege entsteht so ein Geschenk, das für viele Generationen ein Sinnbild ist: für eine Zukunft, auf die wir stolz sein können.



 

Feinste Mehle aus dem Salzburger Land

Feinste Mehle aus dem Salzburger Land

Lerchenmühle in Golling

Seit 1495 wird in der Gollinger Lerchenmühle Korn zu Mehl vermahlen. Sorgfalt, Regionalität und die Liebe zum Produkt stehen dabei bis heute im Mittelpunkt.

Gerhard Wieser Junior führt die Lerchenmühle an der schönen Bluntauache in vierter Generation. Seine Familie leitet diesen Traditionsbetrieb seit über 120 Jahren. In dieser Zeit hat sich viel getan: Drehte sich damals noch das Mühlrad, liefert heute die hauseigene PV-Anlage einen guten Teil des Stroms. Die Müllerei ist ein hochmodernes Handwerk, in dem Tradition auf innovative Technik trifft. Was immer noch zählt: Sorgfalt in der Herstellung, Regionalität und höchste Qualität.

Wertschöpfung in der Region

Hinter jeder Mühle steckt eine eigene Philosophie und Herangehensweise; so auch bei der Lerchenmühle. Gerhard Wieser legt Wert auf eine regionale Wertschöpfungskette: „Wir kaufen unser Getreide in der Umgebung. Ich kenne jeden Landwirt persönlich und schätze unsere oft jahrzehntelange Zusammenarbeit.“ Dieser Ansatz ermöglicht auch konsequent kurze Transportwege. Vom Einkauf des Getreides bis zum Verkauf der Produkte bleibt die gesamte Wertschöpfung in der Region. Deshalb verkauft Gerhard Wieser seine Produkte auch gerne im Salzburger Lagerhaus, wo sie Teil eines breiten regionalen Angebots sind. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Verständnis und Verlass; auch in turbulenten Zeiten.

Backen mit Salzburger Zutaten

Der Trend zum Backen ist ungebrochen. Wer das gerne mit hochwertigen und regionalen Produkten tun möchte, findet alles dafür im Salzburger Lagerhaus. Die Lerchenmühle bestückt unsere Feines aus der Region-Regale mit verschiedenen Mehlen aus Weizen, Dinkel und Roggen sowie mit Backmitteln.


Ein echtes Allround-Talent

Das Weizenmehl Type 480 Universal von der Lerchenmühle ist ein Alleskönner. Es vereint die Vorzüge von griffigem und glattem Mehl, ist perfekt geeignet für feine Mehlspeisen wie Biskuit, Kuchen, Torten und Kekse, aber auch für pikante Köstlichkeiten. Auch im 5-kg-Sack mit praktischem Tragegriff erhältlich!



 

Gemüsevielfalt

Gemüsevielfalt

Dandlhof in Wals

Wir stellen Ihnen eine Auswahl unserer regionalen Lieferanten vor – denn wir sind sehr stolz darauf, starke Partner in der Nähe zu haben, auf die wir uns – teilweise schon seit Jahrzehnten – verlassen können.