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Sanierputz zur dauerhaften Sanierung von Mauerwerksflächen in Innen- und Außenbereichen.

  • Inhalt: 30 kg
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1 KG = 0,93 EURO
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Geeignet zur dauerhaften Sanierung von Mauerwerksflächen in Innen- und Außenbereichen ebenso für hohe Feuchtigkeits- und Salzbelastungen. Permanenter Wasserkontakt darf nicht gegeben sein. Gute Belüftung des Mauerwerks muss gewährleistet werden. weber.san evoluzione ist ein mineralischer Trockenmörtel zur Verwendung als Sanierputz nach ÖNORM EN 998-1. Zement, Leichtfüllstoffe, Fasern, spezielle Additive.

 

  • Körnung: ca. 1,4 mm
  • rein mineralisch
  • hoch wasserdampfdurchlässig
  • wasserabweisend
  • salzresistent
  • Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ: ca. 15 
  • Baustoffklasse: A 1 
  • Festigkeitsklasse: CS II 
  • Wasserbedarf: ca. 6 l / 30 kg
  • Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung (auf Palette oder Holzrost) ist das Material bis zu 12 Monate lagerfähig.
  • bei 10 mm Dicke :  ca. 10,0 kg/m²

 

Dem Putzmörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden. Während der Verarbeitung und Austrocknung des Putzmörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken. Der frisch angetragene Putz ist vor Regen (um u.a. Ausblühungen zu vermeiden) und schnellem Feuchtigkeitsentzug (um eine optimale Erhärtung sicherzustellen) zu schützen. Gefäße und Werkzeuge sind unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser zu reinigen. Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln. Die Funktionsdauer eines Sanierputzsystems hängt vom Salzanfall und dem Feuchtigkeitsnachschub aus dem Untergrund ab.

 

Verarbeitung:

Geeignet für Ziegel-, Stein- und Mischmauerwerk mit entsprechender Festigkeit. Nicht geeignet für Gipsuntergründe. Der Putzgrund ist von Staub, Ausblühungen und losen Teilen zu befreien. Prüfung des Untergrundes hat nach ÖNORM 3346, 3345 und ÖAP zu erfolgen. Abschlagen des feuchten Altputzes mind. 1 m über die Feuchtigkeitsgrenze. Mauerwerksfugen auskratzen, schwammige, lose oder verrottete Mauerwerksteile entfernen. Mauerausbrüche sind zu reinigen und entsprechend auszumauern. Anschließend sind die Mauerwerksfugen ca. 20 mm tief auszukratzen und mit geeignetem Material auszufugen. Die Fläche ist am Vortag mit reichlich Wasser zu waschen und gründlich zu reinigen.

 

Verarbeitung maschinell:

  • Der Putzmörtel ist bestens geeignet für die maschinelle Verarbeitung (z.B. mit PFT G4), wobei der Schlauch einen Mindestdurchmesser von 30 mm haben sollte. Die Verarbeitungszeit beträgt ca. 30 Minuten (siehe Ausrüstungsplaner).

 

Verarbeitung von Hand:

  • Der Mörtel ist mit ca. 6 l Wasser pro Sack im Freifallmischer anzumischen. Mischzeit ca. 12 Minuten.
  • Aufbringung des Mörtels als vollflächigen Vorspritzer in einer Lagenstärke von 5 - 10 mm (bei Mauerwerksunregelmäßigkeiten). Oberfläche abziehen und anschließend mit einem Straßenbesen oder einer Dekorspachtel gleichmäßig aufrauen.
  • Nach einer Wartezeit von 24 Stunden und einem ev. nochmaligem Vornässen Aufbringung des Mörtels als Sanierputzschicht. Mindestlagenstärke ca. 20 mm.
  • Falls größere Putzdicken notwendig sind, kann der Mörtel nach einer weiteren Wartezeit von 12 Stunden und einem eventuellen Vornässen bis zu einer Gesamtlagenstärke von 40 mm auf den aufgerauten Untergrund aufgebracht werden. Danach kann die Oberfläche ohne Druck abgezogen und entsprechend den Erfordernissen der folgenden Putzlagen bearbeitet werden.